Ist es an der Zeit, von Grund auf neu über das soziale Zusammenleben nachzudenken?
Sich aus dem intellektuellen Gefängnis zu befreien, welches uns vormacht, liberal und sozial wären unvereinbare Gegensätze?
Perspektiven ins Auge zu fassen, die menschliche Antworten auf die Probleme der Gegenwart vermitteln?
Unsere Perspektive
Die Idee der Dreigliederung kann in der gegenwärtigen Zeit Hoffnung geben, dass sich die gewaltigen Krisen und Herausforderungen, die heute die Menschheit beschäftigen, bewältigen lassen. Sie zeigt eine Perspektive auf, wie sich durch die Entwicklung eines
- assoziativen Wirtschaftslebens,
- eines demokratischen Rechtslebens
- und eines freien Geisteslebens
Friedensimpulse verwirklichen lassen, welche zur Überwindung der heutigen Spaltungen in West und Ost, in Reich und Arm, in politische Parteien und vieler anderer Art von Spaltungen, führen können.
Neuigkeiten
Artikel
Hintergründe und Wege im Ost-West-Konflikt um die Ukraine
Johannes Mosmann veröffentlichte im März 2014 Gesichtspunkte, wie Amerika, Europa und Russland sich verständigen können. Sie sind heute genauso aktuell wie damals.
Geld ist Buchhaltung
Eine kurze Betrachtung zur Geschichte des Geldes vom Gesichtspunkte, dass Geld im Wesentlichen immer eine Form der Buchhaltung ist.
West-Ost Aphorismen
Im Jahr 1922 sah Rudolf Steiner voraus, dass in Zukunft ein neues Verständnis zwischen West und Ost herbeigeführt werden muss. Gelingt dies nicht, wird es zu einem grossen Krieg kommen.
Arbeitsfelder
Die Idee der Dreigliederung kann für ganz viele Lebensfelder inspirierend sein. Hier soll aufgezeigt werden, wie auf den verschiedenen Gebieten aktuell in diese Richtung gearbeitet wird.
Assoziation
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Boden
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Demokratie
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Schule
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Geld
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Unternehmen
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Gesundheit
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Frieden
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Partner und Mitgliedsorganisationen
und weitere Einrichtungen.
Stimmen zur Dreigliederung
Dreigliederung ist für mich wie ein seelisches Aufräumen, ein denkendes Ordnen, eine Selbsterkenntnis- und Gestaltungsarbeit aus tiefem Bedürfnis. Wenn ich mich in die drei Wirkungsräume, des Geisteslebens, des Rechtsleben und des Wirtschaftslebens einlebe, stellt sich mir aktuell das Wirtschaftsleben als grösste Herausforderung entgegen. Es erfordert letztendlich ein auf die ganze Menschheit erweitertes Selbstverständnis. Erst wenn ich mein zunächst beschränktes, egoistisches Bewusstsein unendlich weit mache, und mich in Bezug auf meine irdischen Lebensbedürfnisse mit meinen Mitmenschen verbunden weiss, entsteht Brüderlichkeit. Diese innere Einstellung muss ich richtig trainieren; ja, sie erfordert noch nicht aktivierte seelische Muskelanlagen und lässt Frieden erahnen.
Als Kunstschaffende sehe ich in der Dreigliederung des Sozialen Organismus die Chance, dem Kultur- und Geistesleben die ihm gebührende Stellung zu gewinnen, wenn es ihm gelingt, dem Wirtschaft- und Rechtsleben die Inspirationen zu geben, die sie brauchen, um die Nöte und Herausforderungen unserer Zeit zu bewältigen.
Seit vielen Jahren bemühe ich mich, im Sinne der Dreigliederung tätig zu sein. Um die Zivilisation wieder aufwärts entwickeln zu können, benötigt es: Freiheit im Geistesleben, Gleichheit im Rechtsleben, Brüderlichkeit im Wirtschaftsleben. Das entspricht meiner Erfahrung aus langjähriger Behörden- und Parlamentstätigkeit!
Unser aktuelles Gesundheitssystem krankt an (zu) hohen Prämien und an zu wenig Eigenverantwortung der meisten Beteiligten (Patienten, Ärzte, Krankenkassen). Das zu Grunde liegende Übel sehe ich in meiner täglichen Arbeit als Hausarzt darin, dass die Medizin staatlicherseits überreguliert ist und von wirtschaftlichen Aspekten im Sinne einer Gewinnmaximierung gekapert worden ist. Das Verständnis für den Organismus der sozialen Dreigliederung hat mir geholfen zu erkennen, dass die Medizin von diesen beiden Einflüssen so weit wie möglich befreit werden muss. Erst dann kann ein gesundes Gesundheitswesen für den einzelnen Menschen erschaffen werden, in dem Selbstheilung und Gesunderhaltung im Vordergrund stehen.
Mitglied werden
Mitglieder können alle Menschen, Initiativen und Einrichtungen werden, denen die «Dreigliederung des sozialen Organismus» nach Rudolf Steiner ein anzustrebendes Ziel ist.
Die Mitgliedschaft beinhaltet einen Mitgliederbeitrag von CHF 100 und die Möglichkeit, an dem internen Austausch aktiv mitzumachen und die Öffentlichkeitsarbeit mitzugestalten.
Um Mitglied zu werden können Sie dieses Anmeldeformular ausfüllen:
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Interessenten
Alle Menschen, die sich für unsere Arbeit interessieren, ohne jedoch Mitglied werden zu wollen, können sich für unseren Newsletter anmelden. Dieser wird ungefähr einmal im Monat verschickt.
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